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Die Hälfte des Darscheider Baugebiets ist schon verkauft

Die Hälfte des Darscheider Baugebiets ist schon verkauft

Darscheid ist beliebt: Die Gemeinde hat ihre Einwohnerzahl in den vergangenen 14 Jahren von 720 auf nun 866 Einwohner gesteigert. Die Gründe dafür sind die gute Infrastruktur mit Gewerbe, Geschäften und Kindergarten sowie die gute Verkehrsanbindung. Im kürzlich ausgewiesenen Neubaugebiet ist schon nach kurzer Zeit die Hälfte der Baugrundstücke vergeben.

Darscheid. Schnelles Internet, ein Geschäft mit Bäckerei, einen Kindergarten mit einem Zuwachs von 15 Prozent in den letzten Jahren, Kneipen, zwei Hotels mit Restaurant, zwei Elektrogeschäfte, ein Getränkeladen, eine Ärztin, großes Bürgerhaus, ein gut belegtes Gewerbegebiet, das viele Arbeitsplätze bietet und eine super Autobahnanbindung - die Gemeinde Darscheid hat das, wovon andere Gemeinden träumen. Diese gute Infrastruktur lockt viele junge Familien in die Lehwaldgemeinde, was sich im steigenden Bevölkerungswachstum zeigt. Ortsbürgermeister Manfred Thönnes ist zufrieden mit der Entwicklung; das neue Baugebiet Heide/Ober Lestert parallel zur Hörscheider Straße stößt auf viel Interesse.
Preis: 49 Euro/Quadratmeter


Erst im vergangenen Jahr wurde das Baugebiet fertiggestellt. Abgesehen von vier privaten Flächen gehören die Bauplätze der Gemeinde. Das Baugebiet ist voll erschlossen, die Bauplätze werden von der Gemeinde für 49 Euro/Quadratmeter verkauft. 19 Bauplätze in Größen von 600 bis 1200 Quadratmeter bietet das neue Baugebiet, neun davon sind jetzt schon vergeben. Und die ersten zwei Häuser stehen schon. "Das ging ganz schnell innerhalb kürzester Zeit, eine ganze Seite ist weg. Von der Gemeinde sind nur noch sechs Baugrundstücke zu verkaufen", freut sich Bürgermeister Thönnes.
Thönnes: "Es liegt an der guten Infrastruktur. Die Autobahn und die Nähe zu Daun ist ein Riesenvorteil für uns, Darscheid wird täglich von 38 Bussen angefahren, auch das ist wichtig", sagte er. Obwohl jetzt zuerst einmal genug Flächen zur Verfügung stehen, die Gemeinde hat noch ein Hintertürchen für später. "Die Fläche ist noch erweiterbar, wir könnten insgesamt bis zu 70 Bauplätze schaffen. Das steht aber noch in den Sternen", so Thönnes. HG