Edmund & Eckard

Hallo, liebe Leser! Sie haben nicht zufällig meinen Freund Edmund gesehen? Sie wissen schon, Edmund Geisen, unser großer FDP-Zampano. Der, der es binnen weniger Jahre geschafft hat, dass für einen FDP-Kreisparteitag ein Saal gebraucht wurde und nicht wie ganz früher eine Telefonzelle.

Und jetzt? Abgetaucht ins Tal der Tränen? Hoffentlich nicht, denn Edmund wird noch gebraucht.

Denn wer weiß, wie lange die FDP-Jungspunde überhaupt durchhalten. Und dann werden die Altgedienten mit langem Atem gebraucht!

Also Edmund, noch sind alle Karrierewege offen. Ich will dich noch am Kabinettstisch sehen. Ihr jungen Milden, ihr Röslers und Lindners in der FDP: Lasst mal den Edmund ran! Zu schön, um wahr zu sein? Gebt ihm doch eine Chance!

Apropos Karriere: Was ist eigentlich mit meinen Freund Eckard? Sie wissen schon, Eckard Wiendl, der mit den Grünen auch in unserem Kreis hochgeflogen ist bei der Landtagswahl. Gut, so weit wie Edmund Geisen ist er noch nicht, den Lokschuppen (Kapazität bis zu 2000 Personen) muss er für die nächste Mitgliederversammlung (noch) nicht buchen.

Was er wohl macht im Moment? Ist ihm noch ganz schwindelig angesichts der grünen Wahlergebnisse? Und wird er jetzt eigentlich was in Rheinland-Pfalz?

So viele Ämter, so viele Posten, so viele Aufgaben: Da geht doch bestimmt was. Mein Vorschlag: Fürsprecher für die A 1 bei den Grünen.

Mensch, Eckard, das wäre doch eine Aufgabe, oder? Ein Kapitel im Geschichtsbuch des Kreises Vulkaneifel wäre gesichert: Grüner schafft den Lückenschluss ...