Eifeler ganz vorn

37 Vermessungstechniker aus ganz Rheinland-Pfalz haben in diesem Jahr ihren Abschluss erreicht. Die drei Besten haben ihre Ausbildung beim Vermessungs- und Katasteramt in Daun absolviert.

Daun/Trier. (red) Den 37 Vermessungstechnikern aus dem ganzen Land, die in diesem Jahr ihren Abschluss gemacht haben, wurde im Beisein des Präsidenten des Landesamts für Vermessung und Geobasisinformation, Otmar Didinger, ihre Prüfungszeugnisse von Otmar Mick, Abteilungsdirektor der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier, und Wolfgang Schuld, Leitender Vermessungsdirektor, überreicht. Prüfungsbester wurde Stefan Bungartz aus Basberg (Verbandsgemeinde Hillesheim). Es folgten Christian Wickert aus Ulmen (Kreis Cochem-Zell) und Sebastian Heinz aus Daun. Alle drei absolvierten ihre Ausbildung beim Vermessungs- und Katasteramt in Daun. Ausgebildete Vermessungstechniker können beispielsweise in Ingenieurbüros und Energieversorgungsunternehmen beschäftigt werden. Ein Großteil der Techniker werden in der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung eingesetzt, so zum Beispiel in Vermessungs- und Katasterämtern, Dienstleistungszentren und Stadtvermessungsämtern. Sie führen im Außendienst Vermessungen durch oder bereiten diese vor.

Bei der Umstellung von Kartenwerken auf digitale Systeme wirken sie mit. Sie sind die Fachleute für Geoinformationen und sind im Umgang mit Geodaten geschult. Die Ausbildung zum Vermessungstechniker dauert drei Jahre. Von ihnen wird mathematisches und technisches Verständnis ebenso erwartet wie zeichnerisches Geschick und die Fähigkeit, im Team zu arbeiten. Voraussetzung für die Ausbildung ist ein Haupt- oder Realschulabschluss.