Ein Kämpfer und kein Kostverächter

Wer ist der neue Pfarrer? Der TV hat ihn zu persönlichen Dingen befragt und einige erstaunliche Antworten bekommen. Seit wann sind Sie in Niederehe?Lück: Seit Anfang November.

Ich bin aber schon seit elf Jahren in der Eifel, da ich Pfarrer von Wershofen und Hümmel war.

Was ist Ihnen fremd, was kommt Ihnen bekannt vor?
Lück: Natürlich brauche ich eine gewisse Zeit, um mich in meinem neuen Aufgabengebiet zurechtzufinden. Als "Landpfarrer" bin ich aber das Fahren über die Dörfer durchaus gewohnt.

Welche Hobbys haben Sie?
Lück: Fotografieren und am Computer arbeiten. Dafür bleibt mir zwar wenig Zeit, aber meinen "freien Tag" in der Woche nutze ich auch schon mal dafür und gehe auf "Fotosafari" in die Umgebung.

Wie sieht es mit Sport aus?
Lück: Als ich noch im Saarland war, war ich bekannt als der "Ringerpastor", da ich in Köllerbach öfter beim Deutschen Meister KSV Köllerbach zu Gast war. Zur Zeit betreibe ich keinen aktiven Sport, da begnüge ich mich eher mit "Denksport-Aufgaben"!

Was lesen Sie derzeit?
Lück: Zurzeit lese ich die Aufbauanleitungen von Möbeln und Vorhängen, weil ich meine Wohnung noch wohnlich machen muss. Aber Spaß beiseite, ich lese zurzeit ein Buch eines Jesuiten und nebenbei noch einen spannenden Krimi.
Und Musik?
Lück: Höre ich nur sehr selten. Die Stille ist oft angenehmer, denn ich mag es nicht, ständig berieselt zu werden.

Würden Sie sich eher als Asketen oder als Genießer bezeichnen?
Lück: Wer mich ansieht, der bemerkt sehr schnell, dass ich gerne schon mal nasche und auch ein gutes Essen nicht verschmähe.

Kochen Sie gerne?
Lück: Ja.

Was ist Ihre Lieblingsspeise?
Lück: Eine direkte Lieblingsspeise habe ich nicht. Wie heißt es doch immer so schön: Mamas Küche ist die beste! Nur Sellerie mag ich nicht so sehr.
Die Fragen stellte unser
Redakteur Mario Hübner.

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