In eigener Sache: Ein neuer Volksfreund für die Vulkaneifel

In eigener Sache : Ein neuer Volksfreund für die Vulkaneifel

Die TV-Lokalausgaben erhalten ab Januar eine neue Struktur. Der Umfang der Berichterstattung und Ansprechpartner bleiben gleich.

Es wird viel über Veränderung gesprochen derzeit: Das Klima ändert sich, die Landesregierung will seit Jahren den Zuschnitt der kommunalen Strukturen verändern, das Internet verändert die Art unserer Kommunikation. Jeder, der in sich hineinhört, spürt, dass nicht nur um ihn herum, sondern auch in ihm oder ihr selbst Bewegung ist.

Ein Trend besteht darin, dass sich der Fokus des Interesses der Menschen in den vergangenen Jahren erweitert hat. War früher das eigene Dorf für viele der Nabel der Welt, so ist es das heute nur noch für die wenigsten. Ein Grund für diese Entwicklung ist die gewachsene Mobilität. Arbeit und Freizeit spielen sich für viele nicht mehr direkt vor der Haustür, sondern in den nächst gelegenen Zentren ab. Und Orte, die man kennt und an denen man sich öfter aufhält, rücken in den Fokus der eigenen Aufmerksamkeit. Verstärkt wird diese Entwicklung durch die erhöhte Menge und die wachsende Geschwindigkeit, mit der sich Informationen durch die Digitalisierung verbreiten. Die Erweiterung des Blickfeldes ist im Verhalten unserer Online-Nutzer entsprechend deutlich festzustellen.

Mario Hübner. Foto: TV/klaus kimmling

Auf diese Entwicklung reagiert der Trierische Volksfreund nun mit einer Änderung der Zuschnitte unserer Lokal-Ausgaben. Wir folgen dabei dem Motto: „Ein Kreis, eine Zeitung!“ Wir sind überzeugt, dass Landkreise aufgrund ihrer politischen Bedeutung und weil Entscheidungen der Kreistage weit in die Lebenswelt der Menschen hineinwirken, eine gute Bezugsgröße sind,  um veränderte Interessenfelder abzubilden. Sie sind zugleich weit, aber  nah genug, um dem berechtigten Bedürfnis nach Übersichtlichkeit nachzukommen.

Stephan Sartoris. Foto: TV/Klaus Kimmling

Dabei werden wir nicht den Umfang der Berichterstattung verändern, sondern die Sortierung. In der neuen Ausgabe für den Vulkaneifelkreis werden wir wie bisher täglich auf drei bis fünf Seiten nur aus den  Städten und Dörfern des Landkreises berichten. Die Sortierung wird sich dabei nicht mehr vorrangig an den Grenzen von Städten und Verbandsgemeinden orientieren, sondern daran, welche Themen an jedem Tag das höchste Interesse in unserer Leserschaft vermuten lassen. Wir sind sicher, dass sich daraus ein bunter und spannender Mix ergeben wird.

Michaela Klinkhammer. Foto: TV/Nora John

Ein wichtiger Nebeneffekt ist dabei, dass sich so der technische Aufwand verringert. Wir wollen die Zeit, die wir dadurch sparen, dass wir nicht mehr wie bisher Beiträge in unterschiedlichen Ausgaben immer wieder neu platziert angepasst haben, in mehr Recherche  und noch bessere Geschichten investieren.

Lars Oliver Ross. Foto: TV/Klaus Kimmling

Hinzu kommt eine neu gestaltete Service-Seite, die Ihnen täglich einen kompakten Überblick über interessante Angebote zur Freizeitgestaltung in der Eifel geben wird. Der Fokus wird dabei weniger auf wöchentlich wiederkehrenden Terminen, sondern auf besonderen Angeboten wie Konzerten, Festen, Feiern, Veranstaltungen oder Vorträgen liegen. Auch den Blick in die Region wird es natürlich weiterhin geben. Hierfür sind in den Lokalteilen ab Januar täglich zwei Seiten vorgesehen, auf denen wir aktuell aus den  Nachbarkreisen berichten. Besonders haben wir dabei im Blick, dass unsere Leser an der oberen Kyll auch alles aus dem Bereich Prüm erfahren. Zudem werden wir unseren Schwerpunkt auf der Berichterstattung aus der „Wirtschaft in der Region“ beibehalten und unsere regelmäßige Berichterstattung aus  Luxemburg ausbauen.

Neu ausgerichtet wird in diesem Zusammenhang auch „Die Woch“, die jeden Samstag dem Trierischen Volksfreund beiliegt. Sie wird weiterhin kleinere Ausgabenzuschnitte haben und damit Raum für die vielen kleineren Ereignissen in Städten und Dörfern bieten. Ein Schwerpunkt der Woch wird die Vereinsberichterstattung werden. So werden wir hier einen großen Block Termine, Meldungen und Berichte aus Vereinen veröffentlichen und Vereine ausführlich vorstellen. Natürlich wird es die beliebte Rubrik „Nachrichten im Bild“ auch weiter geben: Sie wird auch künftig im  Lokalteil der Zeitung, aber zusätzlich verstärkt in der Woch zu finden sein.

Damit schaffen wir insgesamt mehr Raum für die lokale Berichterstattung, können kleinteilig bleiben und gleichzeitig die Tageszeitung der veränderten Interessens-Ausrichtung des Publikums anpassen.

Nichts verändern werden wir an unseren beliebten Kolumnen: Sei es Pitter oder die Eifel-Einsichten oder der Glaube im Alltag. Ebenso unverändert bleiben ihre Ansprechpartner in der Lokalredaktion:

Sie erreichen unsere Redakteure Stephan Sartoris, Telefon 06592/963030, und Mario Hübner, Telefon 06592/963031, wie bisher in unserem Dauner Büro. Um die Terminhinweise und Veranstaltungsankündigungen in der Eifel kümmert sich Michaela Klinkhammer, Telefon 06561/959536. Geleitet wird die  Lokalredaktion von Lars Oliver Ross, Telefon 06561/959537.

Die zentrale E-Mail-Adresse, mit der Sie die Eifelredaktion immer erreichen, ist: eifel@volksfreund.de. Aus ihr heraus werden ihre Mitteilungen, Bilder, Berichte, Termine und Hinweise, aber auch Anregungen für Themen in der Redaktion permanent bearbeitet oder an die passende Stelle für die Veröffentlichung im Volksfreund, auf volksfreund.de und in der Woch weitergeleitet.

Auf www.volksfreund.de finden Sie auch künftig das gesamte Angebot der Tageszeitung in den gewohnten Ressorts. Außerdem viele zusätzliche Rubriken wie Fotostrecken und Videos.

Ihre neue E-Paper-Ausgabe ist natürlich ebenfalls die neu strukturierte Zeitung für den Eifelkreis.

E-Paper-Abonnenten  haben ab 1. Januar aber nicht mehr nur auf eine, sondern sogar alle fünf neuen E-Paper-Lokalausgaben zur Verfügung – ohne Mehrkosten.

Das heißt, Sie können dann auch die Zeitungen für  Eifel- und Vulkaneifelkreis, für den Landkreis Bernkastel-Wittlich, für die Stadt Trier und das Umland sowie für Konz, Saarburg, Hochwald als E-Paper lesen.

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