Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring besteht seit 25 Jahren

Straßenverkehr : Fahrsicherheitszentrum wird 25

Pro Jahr werden etwa 20 000 Teilnehmer und Gäste am Ring  betreut.

(red) Seinen 25. Geburtstag feiert in diesem Jahr das Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring.

1994 wurde es in unmittelbarer Nähe zum legendären Eifelkurs aus der Taufe gehoben und liegt nur einen Steinwurf von der berühmten Rennstrecke entfernt. Diese Nähe verbindet den Spaß am Autofahren mit Fahrsicherheitstrainings, die auf die Gefahren im Straßenverkehr vorbereiten. Zu den Instruktoren gehören auch Rennfahrer, die ihr Wissen und ihre Erfahrung an die Teilnehmer weitergeben.

Neben den klassischen Fahrsicherheitstrainingseinheiten, etwa Auto-, LKW-, Bus- und Motorradtrainings, umfasst das Angebot auch Drifttrainings, Ecotrainings und Trainings zu Fahrerassistenzsystemen. Zudem gibt es in den hochmodernen Räumlichkeiten auch Gelegenheit, Seminare, Tagungen und Veranstaltungen abzuhalten.

1994 hatte das Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring unter den Geschäftsführern Rainer Mertel und Franz Wurz erstmals seine Pforten geöffnet. Die Intention der Gründer war, „die Sicherheit auf deutschen Straßen zu erhöhen“, und dies ist auch heute noch das erklärte Ziel.

1999 wurde das zweite Trainingsgelände (FSZ 2) mit weiteren vier Fahrtechnikpisten eröffnet. Diese Erweiterung auf nunmehr 130 000 Quadratmeter ermöglicht es, täglich 80 Personen parallel zu trainieren oder Veranstaltungen mit bis zu 200 Personen stattfinden zu lassen. Aufgrund der großen Erfahrungswerte und des qualifizierten Mitarbeiterstamms hat sich das Unternehmen zu einer festen Größe in dieser Branche entwickelt.

Mit zehn fest angestellten Mitarbeitern, zwei Auszubildenden und 25 freiberuflichen Instruktoren werden pro Jahr circa 20 000 Teilnehmer in verschiedener Form betreut.

Mehr von Volksfreund