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Förderkreis des Gerolsteiner Krankenhauses lädt zur Jahreshauptversammlung mit besonderem Highlight.

Infrastruktur : Neue Reanimationspuppe im Einsatz

Ärzte und Pflegefachkräfte erläutern im Rahmen einer Versammlung des Krankenhaus-Förderkreises, wie sich im Notfall zu verhalten ist.

(red) Den Verantwortlichen des Förderkreises St.-Elisabeth-Krankenhaus Gerolstein ist es gelungen, für die Jahreshauptversammlung am Dienstag, 8. Mai, Ärzte und Pflegefachkräfte zu gewinnen, um an diesem Abend für Laien verständlich aufzuzeigen, wie sich im Notfall zu verhalten ist. Als besonderer Höhepunkt werden anhand der neu angeschafften, sprechenden Reanimationspuppe des Krankenhauses Erkrankungen simuliert, die von den anwesenden Ärzten, dem Chefarzt der Inneren Medizin, Dr. Manfred Rittich, der Oberärztin Dr. Vera Stelte sowie Assistenzarzt Süleyman Alnabahin (beide Chirurgie), diagnostiziert werden. Schritt für Schritt vermitteln die Fachkräfte, was zu tun ist, und stehen für Fragen und Antworten zur Verfügung.  Diese Demonstration zeigt, wie das Klinikpersonal sich ständig auf den Ernstfall vorbereitet, um dem Patienten möglichst schnell und routiniert zu helfen. Ebenfalls vor Ort sein wird OP-Mitarbeiterin Steffi Schüller, die als Ersthelferin (First Responder) in Dreis-Brück tätig ist. Sie wird die Arbeit und das Aufgabengebiet eines First Responders erklären.

Im Anschluss berichtet der Vorsitzende über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Es folgen die Berichte der Schatzmeisterin und der Kassenprüfer. Zu Rückblick und Vorausschau informiert die Krankenhausleitung. Anträge zur Tagesordnung sind bis zum 28. April an den Vorsitzenden, Wolfgang Meyer einzureichen. Die Versammlung beginnt am 8. Mai, um 19 Uhr in der Aula des Krankenhauses.