FRAGE DER WOCHE

Vom 12. bis 17. Juli findet in der Eifel der Deutsche Wandertag statt. Erwartet werden rund 25 000 Gäste. Höhepunkt ist der Festumzug am Sonntag. Was wissen eigentlich Bürger und Gäste über die Großveranstaltung? Glauben sie, dass die Eifel als Urlaubsregion mit dieser Veranstaltung aufgewertet wird? Unser Mitarbeiter Helmut Gassen hat sich umgehört.

Oliver Löscher , Trier: "Ich denke, dass durch den Deutschen Wandertag diese wunderschöne Vulkanlandschaft etwas publik gemacht wird. Denn die Eifel ist nach wie vor eine strukturschwache Region und der Tourismus eine der wenigen großen Möglichkeiten." Rita Schröder , Niederehe: "Der Deutsche Wandertag dauert eine Woche lang. Ich habe es durch die Medien erfahren und die Plakate, die überall herum hängen. Ich würde sagen, dass er der Eifel sehr gut tut. Selber wandere ich noch nicht, aber man müsste es auch mal tun." Dennis GieSSmann , Daun: "Über den Wandertag kann ich nichts erzählen, gibt's den wirklich? Mich interessiert er nicht. Mag sein, dass er die Eifel aufwertet, aber wir haben schon Radtage hier, ob da noch mehr Leute deswegen hierhin kommen, glaube ich nicht." Rudy Beeckman , Brügge: "Ich weiß, dass es ihn gibt, aber wir kommen wegen der Natur und der Gemütlichkeit. Dass der Wandertag die Region bekannter macht, glaube ich schon. Aber jüngere Leute fahren bestimmt lieber in den Süden." Fotos (4): Helmut Gassen

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