Freisprechung der Straßenwärter

Der rheinland-pfälzische Prüfungsjahrgang 2008 der Straßenwärter erhielt vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses und Leiter der Straßenmeisterei in Mayen, Ferdinand Schmitz, seine Zeugnisse.

Trier/Koblenz. (red) Zusätzlich zum Zeugnis erhielt Josef Schmitz vom Landesbetrieb Mobilität (LBM) Gerolstein als Prüfungsbester eine Urkunde sowie ein Buch. Weitere Sachpreise gingen an den zweitbesten Absolventen, Sven Ruppertus, vom LBM Speyer sowie Marcel Noppenberger vom Landesbetrieb Gerolstein. "Eine gute Ausbildung ist heute wichtiger denn je und ein entscheidender Schritt in eine erfolgreiche Zukunft. Qualifizierte Kräfte haben bessere Aussichten auf dem Arbeitsmarkt", so ADD-Referatsleiter Harald Eiß während der Feierstunde für die 17 Absolventen und eine Absolventin in Koblenz. Das breite Ausbildungs- und Tätigkeitsspektrum verlangt von den Straßenwärtern ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und technischem Verständnis, so Eiß weiter.Die Ausbildung zum Straßenmeister und zur Straßenmeisterin dauert drei Jahre. Neben dem Erlernen der Ausbildungsinhalte gehört auch der Erwerb der Fahrerlaubnis der Klasse C/CE dazu. Die Straßenwärterinnen und Straßenwärter haben gute Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. In ihrem Ausbildungsberuf können sie zum Beispiel Streckenwart, Kolonnenführer oder Arbeitsgruppenleiter werden. Auch eine Weiterqualifikation als Straßenwärtermeister ist möglich.