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Geduld ist gefragt: Bau des Postkreisels in Gerolstein läuft

Geduld ist gefragt: Bau des Postkreisels in Gerolstein läuft

Kurzer Prozess: Binnen eines Vormittags war die Ampelanlage an der Postbrücke in Gerolstein nach Auskunft von Polier Christian Miesen von der Firma Backes aus Stadtkyll abgebaut. Nun müssen die Autofahrer noch etwa drei Monate lang an der Baustellenampel warten, dann haben sie freie Fahrt auf der Bundesstraße 410, der Hauptverkehrsader in Gerolstein.

Aber vorerst nur bis zur Hochbrücke. Denn die dortige Ampel soll erst mit dem Neubau der Hochbrücke verschwinden, der für 2019 geplant ist. Der Bau des Postkreisels kostet 366 000 Euro. Davon übernehmen der Bund 362 000 Euro, die Verbandsgemeindewerke Gerolstein 4000 Euro für die Anpassung von Schächten und Hydranten. Die Stadt Gerolstein stellt lediglich neues Gehwegpflaster zur Verfügung. Laut Polier Miesen wird zunächst auf der Stadtseite gearbeitet, dann kommt die Fahrbahn an der Kyllseite dran. Wie der Kreisverkehr im Innern gestaltet wird, muss der städtische Bauausschuss erst noch entscheiden. (mh)/TV-Foto: Mario Hübner