GESCHICHTE DER WALLFAHRT

GESCHICHTE DER WALLFAHRT

Seit 90 Jahren besteht die Eifeler Kevelaerbruderschaft Jünkerath: 1913: erste Wallfahrt zu Fuß (643 Pilger) 1914: Wallfahrt geplant, aber abgesagt wegen des Ersten Weltkriegs 1921: Wiederaufnahme der Wallfahrt mit 650 Pilgern 1922: erste Zugwallfahrt 1923: ausgefallen wegen passiven Widerstands 1924 bis 1937 regelmäßige Zugwallfahrten 1938: Gestapo verbietet die Wallfahrt und sperrt das Sparbuch der Bruderschaft mit 1300 Reichsmark 1949: Wiederaufnahme der Fahrt, die erstmals mit einem Sonderzug veranstaltet wird bis 1989: regelmäßige Sonderzug-Wallfahrten; Höhepunkt 1951 mit 1500 Pilgern. Bei der letzten Sonderzugwallfahrt 1989 waren es nur noch 250 Pilger 1990 bis 1995: Wallfahrt mit Regelzügen; immer weniger Pilger nehmen teil - zuletzt nur 136 1996: erste Buswallfahrt (250 Teilnehmer) seit 1997 : integrative Buswallfahrten; von den insgesamt 360 Pilgern in dieser Zeit erhielten 40 das Sakrament der Krankensalbung.(vog)

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