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Kommentar: Glück, Pech, Versprechungen

Kommentar : Glück, Pech, Versprechungen

Gerade einmal zehn Jahre ist es her, da sind die hohen Firmenbosse von Lhoist-Germany eigens nach Pelm gekommen, um sich dafür feiern zu lassen, dass weitere Steinbruch-Areale gekauft, mehrere 100 000 Euro ins Pelmer Werk investiert, es umstrukturiert und somit für die Zukunft gesichert wurde.

So die Worte damals. Heute gilt das nicht mehr. 22 Mitarbeiter verlieren ihren Job, weil der Konzern irgendwo anders etwas günstiger produzieren kann. Da haben die Pelmer Mitarbeiter Pech gehabt. Ihr Glück ist es allerdings, dass auch andere Firmen in der Region gute Leute suchen. Das wiederum, könnte sich für Lhoist als Pech erweisen.

m.huebner@volksfreund.de