Helfen, denen es nicht so gut geht

Helfen, denen es nicht so gut geht

Insgesamt 3600 Euro haben die Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule Gerolstein in der Adventszeit für die Initiative Sudan des Himmeroder Paters Stefan Senge eingenommen. Jetzt übergaben sie die Summe dem engagierten Geistlichen.

Gerolstein. (red) Neben den Klassikern Kaffee und Kuchen standen in den Pausen ganz besondere Leckereien zum Verkauf, so beisipelsweise Pizzabrötchen, Würstchen, Waffeln, Tee, Kakao oder alkoholfreier Punsch.Pater Stefan, der wie jedes Jahr im Rahmen dieser Aktion in einem Diavortrag über die Arbeit der von ihm gegründeten Initiative Sudan berichtete, zeigte sich tief bewegt."Was Schülerschaft und Kollegium der Berufsbildenden Schule Gerolstein hier seit vielen Jahren in der Vorweihnachtszeit auf die Beine stellen, um unsere wichtige Arbeit im Sudan zu unterstützen, erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit", so der Zisterziensermönch.Für Heinz Brauns, Schulleiter der Berufsbildenden Schule Gerolstein, ist das vorbildliche Engagement der Schülerinnen und Schüler Ausdruck eines großen sozialen Verantwortungsbewusstseins. "Die jungen Leute wissen sehr genau, wie gut wir es im Allgemeinen hier in Deutschland haben, und sind daher bereit, denjenigen, denen es in der Welt nicht so gut geht, tatkräftig zu helfen", erläuterte Brauns. Unterstützend wirkt dabei nach Meinung des Schulleiters die Tatsache, dass Pater Stefan regelmäßig und ausführlich berichtet, wofür das Geld verwendet wird.