Immerhin ein Anfang

Zwei neue Jobs durch die Ansiedlung des ersten Betriebs im neu erschlossenen Gewerbegebiet sind im Vergleich zu 45 kurz vor der Vernichtung stehenden Hochwald-Arbeitsplätzen in Hillesheim oder den nicht enden wollenden Negativ-Schlagzeilen um die beiden Hotels Fasen und Augustiner-Kloster zwar kein Grund zur Euphorie.

Dennoch keimt dank ihrer wieder Hoffnung für die in jüngster Zeit arg gebeutelten Hillesheimer auf. Nämlich, dass es aus der Beispielstadt wieder Positives zu vermelden gibt, dass dies bestimmt nur der Anfang eines Ansiedlungsbooms war und dass somit auch wieder mehr Geld in die leere Stadtkasse fließt. m.huebner@volksfreund.de