Lohn für harte Arbeit

GEROLSTEIN. (git) Als dritte Jugendherberge in der Vulkaneifel wurde das Gerolsteiner Haus mit dem Serqua-Management-System-Zertifikat ausgezeichnet.

Betriebsleiterin Elke Heitmann erhielt das Zertifikat von Franz-Josef König, Geschäftsführer der Gesellschaft für Systemisches Management. Er betonte: "Die Zertifizierung ist die Belohnung für harte Arbeit in der Vergangenheit."Gäste müssen zufrieden sein

Die Leiterin und ihr Team wurden mehr als ein halbes Jahr geschult, und es wurden Konzepte zur Qualitätssicherung erarbeitet. "Am schönsten ist es für uns, wenn ein Gast zufrieden unser Haus verlässt", sagt Jacob Geditz, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Jugendherbergwerks Rheinland-Pfalz/Saarland. Geditz bedankte sich bei allen für die Arbeit, "die nunmehr sicher stellt, dass das Haus nach bestimmten Qualitäts-Kriterien arbeitet. Das bezieht sich auf gute Betreuung, Verpflegung, Unterbringung und darauf, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Gäste einzugehen."Wichtiges Engagement für das Gerolsteiner Land

Er wies auch darauf hin: "Verschenkt wird das Zertifikat nicht. Es bedarf harter Arbeit der Mitarbeiter, und wir haben eine Jugendherberge in Gerolstein, mit der wir zufrieden sind und die über Jahre gute Arbeit geleistet hat. Dies belegen auch die 24 000 Übernachtungen der 10 000 Gäste des vergangenen Jahres." Matthias Pauly, Bürgermeister der Verbandsgemeinde, dankte Elke Heitmann und ihren Mitarbeitern: "Ich wünsche viel Glück und Erfolg für die Zukunft. Ihre Arbeit ist wichtig für die Stadt und das gesamte Gerolsteiner Land." Die Jugendherberge verfügt über 172 Betten. Es gibt fünf Aufenthalts- und Seminarräume mit Technik für zehn bis 100 Personen. Für Rollstuhlfahrer gibt es behindertengerechte Zimmer.

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