Mit 82 auf Platz drei

ULMEN. (red) 374 Teilnehmer ermittelten in Ulmen die 21. Rheinlandmeister im 7-Schräm. Die Siegerin der Damenwertung und die älteste Teilnehmerin kommen aus Walsdorf.

Nach rund fünf Stunden Spielzeit stand der 21. Rheinlandmeister im 7-Schräm fest: Hans-Josef Schröder aus Ulmen setzte sich mit 123 Schräm durch, Zweiter wurde Raimund Krämer aus Mannebach (119), Dritter Dietmar Müller aus Walsdorf (116). In der Damenwertung siegte Susanne Fries aus Müllenborn mit 94 Schräm vor Hannelore Groß aus Bad Bodendorf (85) und Katharina Nühr aus Walsdorf (79). Die Mannschaftswertung gewannen Reinhold Irmiter (Kaifenheim), Johannes Roth (Ettringen), Josef Schmitz (Kaifenheim) und Thomas Sesterhenn (Kaisersesch) mit 358 Schräm vor Erwin Fleschen (Ulmen), Werner Peters (Utzerath); Alfred Schmitz (Mosbruch) und Hans-Josef (Bub) Schrîder (Ulmen) mit 355 Schräm. Dritte wurden Hans-Peter Braunschädel (Müllenbach), Holger Esper (Ulmen), Gerd Kutscheid (Ulmen) und Michael Mais (Ulmen) mit 345 Schräm. 374 Teilnehmer hatten am Turnier in Ulmen teilgenommen - 25 Frauen und 349 Männer. "Es hätten nicht viel mehr kommen dürfen", meinte Erich Michels vom ausrichtenden 7-Schräm Club Ulmen, der sich mit seinen Mitstreitern über viele weit angereiste Spieler freute. Den Sonderpreis für die ältesten Teilnehmer teilten sich Katharina Nühr (Walsdorf) und Reinhold Schmitt (Ulmen). Die beiden 82-Jährigen wollen auch an der nächsten Meisterschaft teilnehmen.

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