Nachwuchsarbeit wird groß geschrieben

Nachwuchsarbeit wird groß geschrieben

Eine der ältesten Wehren im Landkreis Vulkaneifel ist die Freiwillige Feuerwehr Strotzbüsch. Großen Wert legen die Mitglieder auf die Nachwuchsarbeit in der Jugendwehr.

Strotzbüsch. (red) Die Freiwillige Feuerwehr Strotzbüsch feierte in diesem Jahr ihr 120-jähriges Bestehen und zählt damit zu den ältesten Feuerwehren im Landkreis Vulkaneifel. Bürgermeister Klöckner überbrachte die Glückwünsche der Verbandsgemeinde Daun und überreichte Wehrführer Thiel eine Jubiläumsgratifikation. In seinem Grußwort wies der Bürgermeister darauf hin, dass die Freiwillige Feuerwehr Strotzbüsch mit 29 aktiven Mitgliedern für eine örtliche Feuerwehreinheit recht groß sei. Dafür sei sicherlich die hervorragende Jugendarbeit verantwortlich.Zur Sicherung des Nachwuchses besteht in Strotzbüsch schon seit 1989 eine Jugendfeuerwehr. Um die Nachwuchsarbeit noch weiter zu fördern, aber auch um die Last auf mehreren Schultern zu verteilen, entschloss sich die Feuerwehr enger mit der Wehr aus Immerath zusammenzuarbeiten. Bürgermeister Klöckner begrüßte diese Maßnahme, da so zu erwarten ist, dass die Nachwuchsarbeit auch weiterhin von Erfolg geprägt ist.Zur Einhaltung der Einsatzgrundzeit für das Seniorenheim bei Strotzbüsch war es erforderlich, dass sich einige Feuerwehrangehörige aus Strotzbüsch zum Atemschutzgeräteträger ausbilden lassen. Bürgermeister Klöckner bedankte sich für die Mitarbeit und das Engagement der Feuerwehrangehörigen.Im Rahmen der Veranstaltung wurde Marco Würtz zum stellvertretenden Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Strotzbüsch ernannt und Joachim Ziegler zum stellvertretenden Jugendfeuerwehrwart der Jugendfeuerwehr Strotzbüsch bestellt.