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Programm für Dauner Fototage im Herbst steht bereits fest

Kunst und Kultur : So sieht das bisherige Programm der kommenden Dauner Fototage aus

Die weite Welt ganz nah bringen, das hat bei den Dauner Fototagen zehn Jahre lang jeweils hunderte Fotofans angelockt. Nach etlichen coronabedingten Verschiebungen im vergangenen Jahr soll es im Herbst endlich mit der elften Auflage klappen.

„Mit realistischer Zuversicht“ blickt Hans Nieder, Initiator der Dauner Fototage, auf den kommenden Herbst. Dann sollen die Vorträge gezeigt werden, die ursprünglich für März 2020 geplant waren. Allerdings wird es kein komprimiertes Fotofestival-Wochenende geben, sondern die Bilderschauen werden auf mehrere Wochenenden verteilt (siehe Info).

„Jetzt im Herbst werden wir sicherlich kleinere Brötchen backen und das Rahmenprogramm, wie etwa die Fotomesse oder das Fingerfood-Tasting, weglassen“, erklärt Nieder. Aber, so betont er weiter, „wir wollen, so schnell als möglich, den alten Geist wieder reinbringen“. Daher wird es auch im November die Vorschau auf die nächsten Fototage im März 2022 geben.

Am 14. November sollen dabei Dirk und Aneta Bleyer mit ihrem Vortrag „Australien – ein Jahr Freiheit“ Lust auf die Ferne machen. Zuvor aber kommen all die Fotobegeisterten zum Zug, die ihre für vergangenes Jahr gekauften Karten behalten haben. „Nur eine Handvoll Leute haben ihre Karten zurückgegeben, aber nur, weil sie an den neuen Terminen bereits etwas vorhatten“, sagt Nieder und freut sich über die Treue des Publikums. Auf die Zusammenarbeit mit den „Fototage-Fans“, wie Nieder sie nennt, hofft er auch bei den Terminen im Herbst.

Denn, je nach Corona-Auflagen, könnte es sein, dass die einzelnen Vorträge an den vorgesehenen Tagen mehrmals gezeigt werden müssen, um die Besucherzahlen kleiner zu halten. „Daher wäre es uns sehr wichtig, dass wir von allen Ticketbesitzern, also auch von denen, die Ihre Karten nicht über Internet gekauft haben, die E-Mail-Adressen bekommen, damit wir die Termine abstimmen können“, bittet Nieder um Mithilfe.

Mit den Referenten hat er regelmäßig Kontakt und weiß daher, „dass sie hochmotiviert sind, und die Faszination, die sie rüberbringen, wird sehr hoch sein“, verspricht der Veranstalter. Sein Kontakt in die Foto-Szene sei in den vergangenen Monaten nochmals enger geworden, betont Hans Nieder, „und das motiviert mich auch für die Zukunft.“

Daher könne er sich für die kommenden Jahre vorstellen, dass es neben dem eigentlichen Fototage-Festival auch, übers Jahr verteilt, einzelne Bilderschauen geben wird. Denn die Faszination und die Sehnsucht nach fremden Teilen der Welt bleibt ungebrochen.

Weitere Informationen  im Internet unter www.dauner-fototage.de