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Sport: „Rad am Ring“ ganz anders  

Sport : „Rad am Ring“ ganz anders  

(red) Die Veranstaltung „Rad am Ring 2020“ findet in diesem Jahr wegen Corona in veränderter Form statt.

Am Wochenende, 25. und 26. Juli, werden sich die Räder drehen. Der Nürburgring steht zwar nicht zur Verfügung.  Aber die Teilnehmer fahren dennoch zusmanne, zumindest gefühlt.  Jeder kann sich für sich oder in kleinen Teams auf den Weg machen. Auf der Hausstrecke, dem Zweit-Lieblingsanstieg nach der Hohen Acht, zur Eisdiele, auf Zwift oder wo immer man möchte. Egal ob 25,75 oder 150 Kilometer Rennrad, mit dem Mountainbike oder einem anderen Fahrrad.  Team oder Einzeln, MTB Marathon oder völlig frei als „Tourenfahrer“. Das alles steht für Rad am Ring. Jeder kann seine Garage zur Pit-Box machen oder die Zelte auf den Rasen oder den Parkplatz stellen. Private Messgeräte können den Transponder ersetzen.

Wer möchte, kann sein „Rad am Ring 2020“ in den sozialen Medien mit den Hashtags #radamring2020 und #wirsindradamring teilen.

Das Rad-am-Ring-Team ist an diesem Wochenende rund um die Uhr dabei und postet, repostet und teilt was die Leitungen hergeben.