Schatzsucher unterwegs in den Gerolsteiner Dolomiten

Schatzsucher unterwegs in den Gerolsteiner Dolomiten

Schätze suchen mit Satellitenhilfe statt mit Kompass und Karte: Diese moderne Form der Schnitzeljagd haben Kinder bei einer Ferienaktion in Gerolstein ausprobiert.

Gerolstein. (red) 27 aufgeregte Schatzsucher im Alter zwischen sechs und 14 Jahren sind am Montag zu einer Geocaching-Tour, organisiert von der Tourist-Information, ins Gerolsteiner Land aufgebrochen.

Dabei haben sie ausgerüstet mit Satelliten-Navigationsgeräten, sogenannter GPS-Technik, nach Schätzen gesucht, die andere Anhänger dieses Hobbys in der Natur versteckt haben. Nachdem die Kinder die Koordinaten des Verstecks bekommen hatten, ging die Suche los. Die Teilnehmer durften immer abwechselnd das GPS-Gerät nutzen und die Gruppe anführen. Insgesamt galt es an 16 Stationen, Rätsel zum Ermitteln der nächsten Koordinate zu knacken. Nach rund fünf Kilometern Wanderstrecke auf dem Eifelsteig gelangten die kleinen Geocacher schließlich zur Papenkaule. Dort wurden die gesammelten Daten in Teamarbeit zusammengezählt, berechnet und verglichen, so dass letztlich die Daten für den Schatz ins GPS-Gerät eingelesen werden konnten.

Gegen 13 Uhr stürmten die Kinder in die Papenkaule, in der sie auch den Schatz bargen. In einer Piratenkiste fand jeder Geocacher eine Freikarte fürs Gerolsteiner Freibad. Abschließend gab es noch ein gemeinsames Abschlussgrillen mit allen Teilnehmern.

Am Donnerstag, 29. Juli, startet erneut eine Schatzsuche. Los geht es um 10 Uhr an der Tourist-Information in Gerolstein.

Anmeldungen sind ab sofort unter der Telefonnummer 06591/949910 möglich.

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