1. Region
  2. Vulkaneifel

Schaulaufen für besondere Raritäten: Eifel-Rallye-Festival wartet mit weiteren Programm-Höhepunkten auf

Schaulaufen für besondere Raritäten: Eifel-Rallye-Festival wartet mit weiteren Programm-Höhepunkten auf

Es sind noch gut drei Monate bis zum Eifel-Rallye-Festival in und um Daun. Aber die Vorbereitungen für das Event mit mehr als 150 Fahrzeugen aus der Rallye-Geschichte der vergangenen 50 Jahre laufen auf Hochtouren.

Werben müssen die Organisatoren für das im Juli stattfindende Eifel-Rallye-Festival längst nicht mehr, denn die Nennliste musste wegen des großen Andrangs vorzeitig geschlossen werden. Immer mehr Akteure aus vergangenen Motorsport-Tagen zieht es in die Eifel. Dazu gehört auch der mehrfache Rallye-Monte-Carlo-Sieger Sandro Munari. Er kommt mit dem Siegerauto von 1977, einem Lancia Stratos. Die Berge in der der Vulkaneifel können höhenmäßig mit den 4310 Metern des Pikes Peak in den Rocky Mountains nicht mithalten. Dennoch sollen die Besucher in diesem Jahr in Daun das Flair des legendären Bergrennen in Colorado über 20 Kilometer und mit 156 Kurven erleben können. Drei sogenannte Pikes-Peak-Monster werden beim Festival zu erleben sein.

Neu ist auch die Parade. "Damit möchten wir all jene Autos gewinnen, die zu wertvoll oder zu fragil sind, um das komplette Festival- Programm mitzumachen", erklärt Organisationsleiter Peter Schlömer. "Diese Raritäten werden nicht so zügig unterwegs sind wie die anderen Teilnehmer. Aber es ist doch besser, wenn diese Autos überhaupt gezeigt und bewegt werden, als wenn man sie gar nicht zu Gesicht bekommt." red