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Schulforum Daun fragt, was Schüler nach Ausbildung in der Region hält

Gesellschaft : Schulforum Daun fragt, was Schüler nach Ausbildung in der Region hält

Beim Schulforum, organisiert von der Volksbank Rhein Ahr Eifel, stellen die Dauner Schulen ihre Aktivitäten und Projekte vor.

Die Dauner Schullandschaft ist bunt, spannend, abwechslungsreich und macht fit für die Zukunft der Region Vulkaneifel. Denn die Dauner Schulen bieten dem Nachwuchs mehr als Wissensvermittlung nach Lehrplan. Dies zeigte sich beim zweiten Dauner Schulforum, das von der Volksbank Rhein Ahr Eifel parallel zum Verkaufsoffenen Sonntag im Forum organisiert wurde. Unter dem Motto „Dauner Schulen bieten mehr“ stellten das Geschwister-Scholl-Gymnasium, das St. Laurentius-Förderzentrum, das Thomas-Morus-Gymnasium und die Drei-Maare-Realschule plus mit FOS ihre Projekte vor. Ob Bläserklassen, Bienen-AGs oder Insektenhotels – das Spektrum war riesig. Zudem präsentierte sich erstmals die Volkshochschule mit ihrem Programm.

Diese Kooperation der Schulen lobte Thomas Klassmann, Regionalmarkt-Direktor der Volksbank Rhein Ahr Eifel in Daun. Die Bank lebt eine besondere Partnerschaft mit den weiterführenden Schulen in den Gemeinden Daun, Gillenfeld und Kelberg; insbesondere die Volksfreund-Lesepatenschaften im Rahmen des Projekts „Paten machen Schule“ (siehe Info). Seit 2013 sorgt die Bank dafür, dass die Schulen tagesaktuell den Volksfreund erhalten, und die Schüler entweder in der Zeitung schmökern können oder der TV im Unterricht eingesetzt werden kann.

Rund 2000 Schüler besuchen die Dauner Schulen – und die sind die Zukunft der Vulkaneifel und sollen nach Ende der Schulzeit in der Region wohnen bleiben. Mit diesem Thema befasste sich jüngst eine Analyse der Jugendpflege in der VG Daun. Als positive Faktoren, nach Studium oder Berufsausbildung hier zu arbeiten, werden von den Jugendlichen die Einbindung in Vereine, Familie und soziale Kontakte genannt oder auch die Transparenz für vorhandene Jobangebote.

Zu den weichen Standortfaktoren zählen die präsentierten Angebote. „Die außerschulischen Aktivitäten in Kombination mit Vereinen und Institutionen sind eine gelungene Ergänzung zum Schulalltag und sichern die Attraktivität unserer Region. Damit unsere Region liebens- und lebenswert bleibt, ist ein Mix aller Generationen notwendig“, betonte der Bankdirektor.