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Vereine: Schutzschild für Vereine in Not

Vereine : Schutzschild für Vereine in Not

Hilfspaket des Landes: Telefonkonferenz mit Staatssekretär und Landtagsabgeordneter wird am Donnerstag angeboten.

(red) Die Corona-Pandemie stellt die gesamte Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Auch die Sportvereine bekommen die Auswirkungen zu spüren. „Neben den gravierenden sozialen Aspekten sind es vor allem die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie, die den Vereinen Kopfzerbrechen bereiten“, erklärt  die SPD-Landtagsabgeordnete Astrid Schmitt. „Die für Sportvereine wichtigen Einnahmen sind weggebrochen. Gleichzeitig laufen regelmäßige Ausgaben weiter.”

Um Vereinen unter die Arme zu greifen, die durch die Corona-Krise in Existenznot geraten sind, hat die Landesregierung ein Programm aufgelegt. Der Schutzschild für Vereine in Not sieht Soforthilfen von bis zu 12 000 Euro vor. Die Landeszuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden.

Insgesamt stehen zehn Millionen Euro zur Verfügung. Die Umsetzung des Hilfsprogramms erfolgt durch den Landessportbund. Das Landesprogramm ergänzt das Soforthilfe-Programm des Bundes für Unternehmen, das auch für Vereine mit einem Wirtschaftsbereich in Frage kommt.

In einer telefonischen Vereinskonferenz möchte Astrid Schmitt betroffenen Sportvereinen den Schutzschild für Vereine in Not vorstellen, mit den Verantwortlichen ins Gespräch kommen und dabei offene Fragen beantworten. Daran wird außerdem Staatssekretär Randolf Stich aus dem Ministerium des Innern und für Sport teilnehmen. Die Telefonkonferenz beginnt am Donnerstag, 14. Mai, um 18 Uhr. Interessierte Vereine können sich per E-Mail an as@astrid-schmitt.de für die Veranstaltung anmelden und erhalten anschließend einen Zugangscode zur Telefonkonferenz.

Weitere Informationen zum Vereinsprogramm der Landesregierung gibt es im Internet unter lsb-rlp.de und
wir-tun-was.rlp.de