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Sieben Schulen in Daun und Gerolstein profitieren von der Investition

Infrastruktur : Eine Million Euro für digitale Infrastruktur von sieben Schulen im Vulkaneifelkreis

(sts) Homeschooling, Homeoffice – Corona hat viele vor völlig neue Herausforderungen gestellt. Unter anderem die, über eine  vernünftige technische Ausstattung verfügen zu können, also auch schnelles Internet.

Alle 26 Schulen im Kreis Vulkaneifel verfügen seit Anfang vergangenen Jahres über sogenannte gigabitfähige Glasfaseranschlüsse, also eine Bandbreite von 1000 Megabit (1 Gigabit).

Aber mit dem Anschluss allein ist es ja nicht getan, deshalb wird noch einmal kräftig investiert: Die digitale Infrastruktur der kreiseigenen Schulen soll „signifikant verbessert und zukunftsweisend“ ausgebaut werden, indem die bereits vorhandene Glasfaseranbindung in den Schulgebäuden weitergeführt wird. Alle Räume werden mit LAN und WLAN ausgestattet.

Für die Drei-Maare-Realschule Plus und Fachoberschule Daun kostet das knapp 145 000 Euro, für das Geschwister-Scholl-Gymnasium Daun rund 163 000 Euro, für das Thomas-Morus-Gymnasium Daun knapp 155 000 Euro, für das Laurentius-Förderzentrum Daun rund 50 000 Euro, für das St. Matthias-Gymnasium Gerolstein gut 176 000 Euro, für das Hubertus-Rader-Förderzentrum Gerolstein 77 00 Euro und für die Berufsbildende Schule Vulkaneifel Gerolstein rund 160 000 Euro. Gesamtvolumen: 927 126 Euro. Den Zuschlag bekommen hat die Telekom.

Neben dem Kreis rüsten auch die Verbandsgemeinden (VG) Gerolstein, Daun und Kelberg ihre Schulen auf, die Digitalisierung ist bei allen ein Schwerpunkt für das laufende Jahr.  Die Grundschule (GS) Daun bekommt dafür 233 000 Euro, die GS Mehren 117 600, die GS Üdersdorf 66 800, die GS Dockweiler 67 000 sowie die GS/Realschule Plus Gillenfeld 243 400.