Mitarbeiter gesucht Psychische erste Hilfe nach Unfällen oder Gewalttaten: Diese Menschen stehen Angehörigen zur Seite

Daun · Ein schwerer Autounfall oder eine erfolglose Reanimation: Nachdem Feuerwehr und Polizei abgezogen sind, bleiben die Helfer der Psychosozialen Notfallversorgung als seelische Stütze für Betroffene und Angehörige. Im Gespräch mit dem Volksfreund berichten die Ehrenamtlichen von ihren Erlebnissen und Erfahrungen.

Acht der 14 Mitglieder des PSNV-Teams Vulkaneifel nahmen kürzlich an einer Katastrophenschutzübung in Gerolstein teil: (von links) Teamleiterin Stefanie Peters, Harald Lauer, Petra Titz, Gregor Meyer, Monika Horn, Martin Grüning, Dominik Kirschbaum und Anne Nintemann.

Acht der 14 Mitglieder des PSNV-Teams Vulkaneifel nahmen kürzlich an einer Katastrophenschutzübung in Gerolstein teil: (von links) Teamleiterin Stefanie Peters, Harald Lauer, Petra Titz, Gregor Meyer, Monika Horn, Martin Grüning, Dominik Kirschbaum und Anne Nintemann.

Foto: Martin Grüning

Was bringt einen dazu, sich Mitmenschen in den dunkelsten Stunden ihres Lebens zuzuwenden, ihnen Ansprache, Beistand und Aufmerksamkeit zu schenken und für sie da zu sein, bis das soziale Umfeld aktiviert ist? Für Monika Horn, die seit der Gründung zum PSNV-Team Vulkaneifel gehört, war es die Art und Weise, wie ihr seinerzeit die Nachricht vom tödlichen Verkehrsunfall ihrer Schwester mitgeteilt wurde.