Tipps aus der Praxis für Lehrer und Ausbilder

Tipps aus der Praxis für Lehrer und Ausbilder

Ausbilder, Lehrer, Vertreter der Arbeitsagenturen, der Handwerkerschaft sowie der ADD Trier haben sich bei einer Veranstaltung des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Prüm über die Ausbildung beim Pumpenhersteller Feluwa informiert.

Mürlenbach/Prüm. (red) Bei der Informationsveranstaltung hatte des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Prüm in den Räumen des Pumpenherstellers Feluwa in Mürlenbach hob der Leiter des Arbeitskreises, Hugo Stolz, die Bedeutung eines solchen Austauschs mit allen an der Ausbildung von Jugendlichen Beteiligten hervor. Heinz M. Nägel, geschäftsführender Mitgesellschafter, unterstützt durch Ralf Göbel, Controlling, stellten die Unternehmensphilosophie dar.

Er schlug einen Bogen von den Anfängen des Unternehmens, der Neuausrichtung ab dem Jahr 2000 und der Positionierung heute am Weltmarkt.

Das neue Konzept basiert auf der Spezialisierung auf Prozesspumpen. Vom Erfolg der Firma zeugen die vielen Preise in den vergangenen Jahren. Heute arbeiten etwa 110 Mitarbeiter im Betrieb, darunter 14 Auszubildende.

Große Bedeutung für seinen Betrieb sieht er darin, Mitarbeiter aus dem engeren Einzugsbereich zu gewinnen, weil damit auch eine bessere Identifizierung mit dem Betrieb einhergeht.

Eine besondere Aufgabe sieht das Unternehmen darin, Schüler für die technischen Berufe zu interessieren. Eine Betriebsführung, Gespräche mit Mitarbeitern und eine Diskussion über die Ausbildungsvoraussetzungen und Ausbildungswilligkeit künftiger Schulabgänger rundeten die Betriebserkundung bei der Feluwa ab.

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