Von der Vielfältigkeit der Mathematik

Das Projekt der Modellierungstage ist konzipiert für Schüler und Schülerinnen, die die Jahrgangsstufe 12 des Gymnasiums besuchen und Mathematik als Leistungsfach gewählt haben.

 Eifrig bei der Sache: Schüler bei den Modellierungstagen. Foto: GSG

Eifrig bei der Sache: Schüler bei den Modellierungstagen. Foto: GSG

Daun. (red) Zwei Tage - zweimal zehn Unterrichtsstunden - hatten die Schüler Zeit, um Problemstellungen aus dem Alltag mithilfe angewandter Mathematik zu lösen. Geleitet wurde das Projekt von Martin Bracke und seiner Assistentin, die von der Technischen Universität Kaiserslautern ins Geschwister-Scholl-Gymnasium kamen.

Unter anderem beschäftigten sie sich mit Fragen wie "Ist der Medaillenspiegel der olympischen Spiele fair?" und "Wie groß muss ein Kreisverkehr sein, damit Sattelschlepper ihn befahren können?".

In selbst gebildeten Gruppen konnten die Teilnehmer verschiedene Lösungsansätze erarbeiten.

Als positiv empfanden es die Schüler, dass man nicht etwa einem vorgegebenen Rechenschema folgen musste, sondern eigene Ideen zur Lösung des Problems in die Gruppe einbringen konnte.

Am zweiten Tag wurden dann die Ergebnisse den anderen Gruppen und den Leistungskursen Mathematik der Jahrgangsstufe 11 präsentiert und Fragen beantwortet.

Von Seiten des GSG wurden die Gruppen von den Mathematiklehrern Feidt und Wendler betreut; darüber hinaus halfen noch fünf in Modellierung erfahrene Schüler der MSS 13 ihren jüngeren Mitschülern.

Die Veranstaltung fand bei den Schülern großen Anklang, da deutlich wurde, wie vielfältig Mathematik im Alltag einsetzbar ist. Einig waren sich alle Teilnehmer, dass die Modellierungstage eine gelungene Abwechslung zum alltäglichen Mathematikunterricht darstellten.

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