Vulkaneifel: Ab heute wird auf der B 257 gebaut

Vulkaneifel: Ab heute wird auf der B 257 gebaut

Geschwindigkeitsbegrenzungen, Ampelanlagen, womöglich sogar Staus - darauf müssen sich Verkehrsteilnehmer zwischen Kelberg-Zermüllen und Müllenbach ab heute einstellen. Bis April 2017 stören Bauarbeiten den fließenden Verkehr.

KUmsichtig fahren, heißt es ab heute für Auto-, Motorrad- und LKW-Fahrer auf der B 257 zwischen Zermüllen und Müllenbach (Kreis Ahrweiler): Nach Mitteilung des Landesbetriebs Mobilität (LBM) Gerolstein kommt es dort bis voraussichtlich Anfang April nächsten Jahres wegen Straßenbauarbeiten zu Verkehrsbehinderungen. Die Baurbeiten sind in zwei Teilstücke unterteilt.

Im ersten Bauabschnitt, so teilt der LBM mit, sollen die Arbeiten offenbar bis Ende Dezember andauern. Geschuftet wird zwischen dem Kelberger Ortsteil Zermüllen und der Kreuzung B 257/K 87 (Zufahrt Rothenbach) bei der Heupenmühle.Verkehr vorübergehend einspurig

Hier richtet der LBM eine Einbahnstraßenregelung ein: Verkehrsteilnehmer aus Richtung Zermüllen in Richtung Müllenbach fahren auf einer Spur an der Baustelle vorbei. Der Verkehr aus Richtung Müllenbach in Richtung Zermüllen hingegen wird ab Müllenbach in Richtung Nürburgring, Welcherath und Kelberg umgeleitet.

Während der Bauarbeiten im Kreuzungsbereich B 257/K 87 (Zufahrt Rothenbach) bei der Heupenmühle regelt zeitweise eine Ampel den Verkehr. Aus Richtung Blankenheim und Adenau kommend wird bereits ab dem Potsdamer Platz in Richtung Nürburgring und Welcherath sowie in Richtung Kelberg umgeleitet. Aus Richtung Nürburgring in Richtung Kelberg sieht es wieder anders aus: Hier wird ab dem Kreisverkehrsplatz B 258/L 94 (Hotel Grüne Hölle Nürburgring) über Welcherath bis Kelberg umgeleitet.Vollsperrung geplant

Im zweiten Bauabschnitt wird die B 257 ab dem Kreuzungsbereich B 257/K 87 (Zufahrt Rothenbach) bei der Heupenmühle bis nach Müllenbach ausgebaut. Zu diesem Zweck ist laut LBM eine Vollsperrung notwendig.
Der genaue Zeitraum dieser Bauarbeiten werde noch rechtzeitig bekannt gegeben, heißt es seitens des Landesbetriebes Mobilität. red

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