Vulkaneifel-Grüne loben wieder Umweltpreis aus

Ökologie : Vulkaneifel-Grüne loben wieder Umweltpreis aus

Zur Nachahmung empfohlen: Gute Ideen im sozialen und ökologischen Bereich werden ausgezeichnet.

(red) Für besonderes Engagement im sozialen und ökologischen Bereich loben die Grünen im Vulkaneifelkreis den mit 1000 Euro dotierten Umwelt- und Innovationspreis aus. Der Kreisverband  sucht Einzelpersonen, Initiativen, Organisationen, öffentliche Einrichtungen, Gruppen, Schulen, Kindergärten, Firmen, landwirtschaftliche Betriebe und Gebietskörperschaften, die sich in der Vulkaneifel in besonderer Weise im sozial- und ökologischen Bereich engagieren und Verdienste erworben haben.

Der „Grüne Umwelt-, Sozial- und Innovationspreis“ soll gesellschaftliches Engagement im sozialen und ökologischen Bereich fördern und dafür sorgen, dass durch die Präsentation der Projekte und Preisträger die Öffentlichkeit Kenntnis von diesen Aktivitäten im Kreis erhält und zur Nachahmung angeregt wird. Der Kreisverband vergibt den „Grünen Umwelt-, Sozial- und Innovationspreis“ nach 2017 zum zweiten Mal. Das Preisgeld kann unter mehreren Bewerbern aufgeteilt werden. Firmen, Gebietskörperschaften oder öffentliche Einrichtungen erhalten anstatt eines Geldpreises eine besondere Auszeichnung.

Die öffentliche Präsentation der Projekte und die Verleihung des Umwelt-, Sozial- und Innovationspreises finden im Rahmen einer Veranstaltung im Mai statt. Bewerbungen beziehungsweise  die Einreichung von Vorschlägen durch Dritte sind zu richten an: Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen, Brunnenstraße 14, 54570 Kalenborn-Scheuern oder per E-Mail an mail@dietmarjohnen.de. Die Vorschlags-/Bewerbungsfrist endet am 28. Februar. Eine schriftliche Erläuterung des Projekts ergänzt durch sonstige Nachweise wie Fotos, Zeitungsausschnitte, Flyer und ähnlichem unter Angabe der Bewerberdaten mit Anschrift und Telefonnummer kann bis zum 10. März nachgereicht werden. Eine Jury aus einem Mitglied des Grünen-Kreisverbands und je einem Vertreter von Bund, Nabu, Forum Eine Welt, Caritas, DRK und Amnesty International entscheidet über die Reihenfolge der eingereichten Beiträge.