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Kommentar: Wenig Anlass zu Optimismus

Kommentar : Wenig Anlass zu Optimismus

Der Weg zum A-1-Lückenschluss wird schon mal mit der Echternacher Springprozession verglichen:  zwei Schritte nach vorne und dann wieder einen zurück. Wer diesen Vergleich anstellt, muss ein unverbesserlicher Optimist sein, denn zwei Schritte nach vorn hat es gefühlt noch nie gegeben.

Machen wir uns nichts vor: In Rheinland-Pfalz mag das Vorhaben noch hohe Priorität haben, für Nordrhein-Westfalen darf man da mit Blick auf den gewaltigen Sanierungsbedarf, was die Straßeninfrastruktur angeht, leise Zweifel haben. Und dann ist da noch die Klimadiskussion, in der manches Großprojekt neu bewertet wird.

s.sartoris@volksfreund.de