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Freizeit: Wertschätzung für die Natur

Freizeit : Wertschätzung für die Natur

(red) Am Tag der offenen Gartentür stellte Hans-Jürgen Kesten rund 200 Besuchern alte und neue Gemüse­arten sowie verschiedene Getreidesorten vor – von knie- bis mannshoch –, die teils mit klangvollen Namen wie „Wunderweizen“ oder „Harter Dickkopf“ auf Infotafeln beschrieben werden.

Auch diverse Kartoffelsorten wie Bamberger Hörnchen, Rosa Tannenzapfen und Blaue Anneliese wachsen in Kestens rein biologisch bewirtschaftetem Nutzgarten, dazwischen Klatschmohn, Phacelia, essbare Blumen und bienenfreundliche Blüten. Er hat Informationen zu seinem Garten in einem Flyer zusammengefasst und bietet von Mai bis Oktober Führungen nach telefonischer Termin­absprache an. Foto: Anita Adams