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Warnstreik bei den Streitkräften

Warnstreik bei den Streitkräften

Rund 1000 Beschäftigte bei den im Land stationierten ausländischen Streitkräften sind am Montag in den Warnstreik getreten. Insgesamt gibt es im Land rund 8000 Beschäftigte vor allem bei den US-Amerikanern. Nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi waren auch Zivil-Beschäftigte von der Air-Base Spangdahlem dabei. Laut Gewerkschaft arbeiten dort 400 Menschen.

Beim bisher letzten Verhandlungstermin boten die Arbeitgeber eine Erhöhung der Gehälter um 1,9 Prozent an. Verdi fordert acht Prozent. Die Verhandlungen zwischen Gewerkschaft sowie Arbeitgebern brachte eine Gehaltsverbesserung von rund 5,7 Prozent für Mitarbeiter im öffentlichen Dienst. In dieser Woche wird erneut verhandelt. Es wird ein verbessertes Angebot erwartet.