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Wetter in Trier und der Eifel an Mittwoch und Wochenende: Bodenfrost möglich

Vorhersage des Wetterdienstes : Bodenfrost möglich: Temperaturen in der Region fallen teilweise unter Gefrierpunkt

In der Nacht zum Mittwoch könnte es in Teilen der Region Bodenfrost geben. Zeit, die Pflanzen im Garten zu schützen. Aber wie?

In der Nacht zum Mittwoch könnte es in der Region Bodenfrost geben. Das teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Demnach werde es in der Nacht gering bewölkt oder klar, mit Niederschlag ist nicht zu rechnen. Gebietsweise meldet der DWD Nebel, teilweise mit Sichtweiten unter 150 Metern. Hier sollten besonders Autofahrer aufpassen. Die Tiefstwerte fallen auf 6 bis 2 Grad Celsius, in der Eifel kann es sogar bis auf 0 Grad herunter gehen. Örtlich ist dort dann mit Bodenfrost zu rechnen.

Wie wird das Wetter in der Region Trier am Mittwoch?

Nachdem sich der Nebel am Mittwochmorgen aufgelöst haben soll, entwickelt sich laut DWD-Vorhersage ein heiterer bis wolkiger Tag ohne Niederschlag. Die gemeldeten Höchsttemperaturen liegen bei 14 bis 18 Grad Celsius. Es könnte schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen wehen. Auch in der Nacht zum Donnerstag könnte es – vor allem in der Eifel – wieder Bodenfrost geben. Die Temperaturen könnten bis knapp unter den Gefrierpunkt auf -1 Grad Celsius fallen.

Wie wird das Wetter in der Region Trier in den kommenden Tagen?

Das Wetter wird zum Wochenende hin freundlicher: Laut DWD werden die Tage ab Donnerstag in Rheinland-Pfalz und im Saarland heiter bis sonnig und niederschlagsfrei. Die Höchstwerte liegen bei 16 bis 20 Grad Celsius. Der wärmste Tag könnte der Freitag werden, dann steigen auch die nächtlichen Temperaturen und es ist nicht mehr mit Bodenfrost zu rechnen. In der Nacht zum Samstag meldet der DWD Tiefsttemperaturen von 9 bis 4 Grad Celsius.

Bodenfrost: Wie kann ich jetzt die Pflanzen in meinem Garten schützen?

Es gibt einige Tipps, die Hobbygärtner anwenden können, um ihre Pflanzen vor dem Bodenfrost zu schützen. Denn: Kaum etwas ist für die Pflanzen derart gefährlich. Eines der bekanntesten Hilfsmittel ist dabei Vlies. Mit diesem werden die Pflanzen abgedeckt. Dazu geben die Experten der Landesgartenakademie Bayern Tipps: „Tagsüber wird die in den Boden eingestrahlte Sonnenenergie gespeichert.“ Auf diese Weise erwärme sich der Boden und die bodennahe Luftschicht. Der Nachteil von Vlies: Er besteht aus dünnem Kunststoff und ist deshalb im Garten teilweise nicht gerne gesehen. Aber er bringt auch viele Vorteile mit sich: „Bei richtiger Anwendung und Lagerung hält ein Vlies mehrere Jahre.“

Grundsätzlich gilt (und das ist der wohl leichteste Hinweis): Ist für die Nacht Frost angekündigt, kann man leichtere Kübel und Kästen auch ins Haus holen. Zu warm sollten sie jedoch nicht gelagert werden, da der Temperaturunterschied den Pflanzen nicht gut tut. Am besten werden sie über Nacht in kühlen Räumen wie dem Flur gelagert, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Ach, und für die Abonnenten unserer gedruckten Ausgabe, hier noch ein ganz exklusiver Tipp: Als Ersatz für den Vlies können Sie auch eine Zeitung verwenden (natürlich aber erst nach dem Lesen!). Mit dieser decken Sie die Pflanzen ab. Das erklärt Gärtnerin Claudia Saller gegenüber dem Bayrischen Rundfunk: „Diese Variante verhindert, dass die Pflanzen gefrieren, weil erst die Zeitung gefriert.“