Die Post hat derzeit alle Hände voll zu tun

Bonn/Hamburg. (dpa/red) Vor Weihnachten herrscht bei der Post Hochbetrieb: Viele Menschen verschicken Grußkarten oder Geschenk-Päckchen an ihre Lieben. Außerdem muss die Post auch noch die Aufträge ihres größten Kunden erledigen: des Weihnachtsmanns.

Der bringt zwar die meisten seiner Geschenke selbst mit seinem fliegenden Schlitten zu den Kindern, doch ab und zu muss er auch die Post um Hilfe bitten. Etwa, wenn sich eines seiner Rentiere den Huf verstaucht hat. Obwohl die Post in diesen Tagen also alle Hände voll zu tun hat, werden Briefe meistens innerhalb eines Tages zugestellt. Darauf wies die Deutsche Post hin. Nur wenn die Briefträger nach zehn Stunden Arbeit noch nicht alle Briefe verteilt hätten, werde der Rest am nächsten Tag zugestellt. Mehrere Tage würden Briefe aber nicht liegen bleiben. Das würde auch der Weihnachtsmann kaum akzeptieren.