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Mehr Aussteller und Fläche

Mehr Aussteller und Fläche

Die 16. Auflage der Ökomesse der Handwerkskammer Trier (HWK) wartet in diesem Jahr mit Rekordzahlen auf: mehr Aussteller, größere Ausstellungsflächen - und, so hoffen die Veranstalter, mehr Besucher. Die "Öko 2016 - Bauen und Sanieren" ist am 20/21. Februar im Messepark Trier.

Trier. "Die Ökomesse ist für unser regionales Handwerk ein Erfolgsmodell", wirbt der Hauptgeschäftsführer der HWK, Manfred Bitter, bei der Vorstellung der diesjährigen Messe. Rund 130 Aussteller haben sich für den 20. und 21. Februar angemeldet und präsentieren im Messepark Trier ihre Produkte rund um das Bauen und das Sanieren. Damit knacken die Veranstalter erstmals die Ausstellungsfläche von 5000 Quadratmetern. "Vor zehn Jahren waren es noch 3000 Quadratmeter", ist Manfred Bitter stolz auf die Entwicklung. Das Angebot mit seinen Themenschwerpunkten, Energie- und Heiztechnik, Gebäudeenergieberatung, Wärmedämmung, Um- und Ausbau, oder auch barrierefreies Wohnen liege voll im Trend. "Die Messe ist eine hervorragende Plattform für Verbraucher und Betriebe", so Bitter.
Bei kostenfreiem Eintritt hoffen die Veranstalter auf rund 15 000 Gäste. Dazu beitragen sollen auch einige Neuerungen. So wird dem Sicherheitsaspekt ein großer Raum geboten. "Neu ist das Thema Einbruchschutz. Vertreter des Polizeipräsidiums informieren und zeigen Maßnahmen, wie sich Wohnungen und Häuser vor Dieben sichern lassen.
Seit acht Jahren ist Axel Bettendorf als Leiter des Umweltzentrums (UWZ) der HWK für die Veranstaltung verantwortlich: "Wir sind natürlich besonders froh, dass so viele regionale Unternehmen die Messe nutzen, um ihre Angebote vorzustellen." Die Zahl der Betriebe, die sich unter dem Schwerpunkt barrierefreies Bauen beteiligten, wachse jährlich. Gerade unter den klimapolitischen Aspekten habe die Messe in der Vergangenheit an Bedeutung gewonnen. Dabei sieht Bettendorf die stark fallenden Ölpreise sehr kritisch. "Niemand sollte wegen der jetzt niedrigen Ölpreise sich nun eine Ölheizung anschaffen, die auf 20 Jahre ausgelegt ist." Der Ölpreis könne sehr schnell wieder steigen und sich diese Investition nicht rechnen. In Vorträgen können sich die Besucher der Öko über die neue Energiesparverordnung, die Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (Bafa) informieren.
Weitere Informationen unter
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