Unternehmen Lebensmittel sind von Sanktionen gegen Russland nicht erfasst

Trier · Regionale Unternehmen mit russischen Kunden und Zulieferern erwarten Probleme bei Finanzen und Transport, Exportkontrollen und Visa. Die wichtigsten Antworten.

 Inwiefern der Rubel noch rollt, sollten regionale Betriebe mit Geschäftsbeziehungen nach Russland prüfen. Erschwert werden ebenfalls Devisentransfers.

Inwiefern der Rubel noch rollt, sollten regionale Betriebe mit Geschäftsbeziehungen nach Russland prüfen. Erschwert werden ebenfalls Devisentransfers.

Foto: dpa/Sven Hoppe

Auf eine mittlere zweistellige Zahl von Unternehmen schätzt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier die Zahl der Unternehmen in der Region Trier ein, die mit Russland oder der Ukraine Geschäfte machen, vor allem in der Lebens- und Genussmittelindustrie sowie im Maschinenbau. Viele von ihnen stellen sich derzeit die Frage, ob sie ihre Waren überhaupt noch ins Krisengebiet liefern können oder inwiefern ihre Produkte von den Wirtschaftssanktionen gegen Russland betroffen sind, vor allem in Sachen Finanzen und Transport, Exportkontrollen und Visabeschränkungen. Dabei hat die Kammer die wichtigsten Fragen und Antworten für Betriebe zusammengestellt: