Schlecker-Frauen kommen nur schleppend unter

Mainz/Trier · In Rheinland-Pfalz haben sich in den ersten vier Wochen nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Drogerie-Kette Schlecker 600 Beschäftigte an die Agenturen für Arbeit gewandt. Die Vermittlerinnen und Vermittler suchen nun gemeinsam mit den Betroffenen - meist Frauen - nach Wegen in eine neue Beschäftigung.

Rund 20 Frauen haben bereits einen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben.
Im Bereich der Arbeitsagentur Trier haben sich 55 arbeitslos gemeldet. Drei betroffene Frauen haben eine Stellung gefunden, erklärte der Sprecher der Agentur für Arbeit Trier, Thomas Mares, auf Anfrage. 31 Frauen sind im Alter von 25 bis 49 Jahren und bilden die größte Gruppe. Weit mehr als die Hälfte der ehemaligen Schlecker-Beschäftigten suchen eine Vollzeitstelle. hw

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