Trier will zur europäischen Zukunftsregion werden

Trier will zur europäischen Zukunftsregion werden

Unternehmen aus der Region Trier stellen am 9. September ihre Projekte im Rahmen des Programms "Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland" vor. Sie laden Interessierte um 17 Uhr in die Industrie- und Handelskammer in Trier ein.

Mit dabei sind die Bertelsmann Stiftung und Zukunftsforscher Erik Händeler. Unter dem Dach der Initiative Region Trier diskutieren engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie gemeinsam die Region nachhaltig stärken können. In den nächsten zwölf Monaten wollen sie Projekte unter dem Titel "Europäische Zukunftsregion Trier" umsetzen. Der erste der beiden Schwerpunkte liegt auf Fachkräftesicherung und Gesundheitsmanagement. Bewusst stellen die Unternehmen so die Ressource Mensch in den Vordergrund. Sie wollen Auszubildende in der Region halten und Studierende sowie Fachkräfte aus den Nachbargebieten motivieren, sich hier niederzulassen. Hohe Lebensqualität schließt ihrer Meinung nach sowohl Zufriedenheit am Arbeitsplatz als auch im Privatleben ein. Im Bereich Gesundheit wollen die Unternehmen Vorteile durch umfassende betriebliche Gesundheitsförderung schaffen. Den zweiten Schwerpunkt bildet der regionale Umweltschutz. Für den inhaltlichen Beitrag an diesem Abend sorgt der anerkannte Zukunftsforscher und Buchautor Erik Händeler. Thomas Simon, Geschäftsführer des IT-Hauses und Sprecher der Verantwortungspartner: "Es geht in erster Linie darum, dass die regionalen Unternehmen ein Netzwerk schaffen. Wir sind sicher, dass viele Unternehmen diese Chance ergreifen und Projekte entwickeln, die ihnen und der Region zugutekommen werden." Trier könne sich noch stärker als verantwortungsvolle Zukunftsregion positionieren. redWeitere Informationen auf verantwortungspartner.de

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