Vereinte Genossen

TRIER. (rm.) Die Volksbank Trier bereitet eine weitere Fusion vor. Ende kommenden Jahres will sie mit den Raiffeisenbanken Schweich und Mehring/Leiwen zusammengehen.

Ihre Position als zweitgrößte Trierer Bank nach der Sparkasse hat die Volksbank durch kontinuierliche Wachstumspolitik gefestigt. 1999 fusionierte sie mit der Raiffeisenbank Trier, zwei Jahre später mit der Raiffeisenbank Konz-Oberemmel. Derzeit unterhält sie 14 Geschäftsstellen mit insgesamt 134 Beschäftigten. Weiterer Zuwachs ist programmiert: Vorstand Karl A. Heinz (50) sagte in der Vertreterversammlung, für Ende 2004 stehe eine Fusion mit den Raiffeisenbanken Schweich und Mehring-Leiwen ins Haus. Eine gemeinsame Absichtserklärung gebe es bereits. Heinz: "Ziel ist es, die kreditgenossenschaftlichen Kräfte im gemeinsamen Wirtschaftsraum sinnvoll zu bündeln."

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