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Martin Fischer will für die AfD in den Bundetag

Martin Fischer. Foto: privat
Martin Fischer. Foto: privat FOTO: (m_kreis )
Laubach. Martin Fischer tritt als Direktkandidat der Alternative für Deutschland (AfD) im Wahlkreis 200 Mosel/Rhein-Hunsrück bei die Bundestagswahl am 24. September 2017 an.

Die Mitglieder der Kreisverbände Rhein-Hunsrück, Cochem-Zell und Bernkastel-Wittlich wählten Martin Fischer zum Direktkandidaten für die kommende Bundestagswahl.Alle drei Kreisverbände stellten sich hinter den 25-jährigen gelernten Elektroniker für Betriebstechnik und Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens für Elektrotechnik an der Hochschule Trier. Fischer sagte: "Im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2017 werden die etablierten Altparteien alles versuchen, den endgültigen Durchbruch der AfD zu verhindern. Dem werde ich mich - wie ich es stets getan habe - mit aller Entschiedenheit entgegenstellen."

Der in Illerich im Kreis Cochem-Zell Geborene ist wahlkampferprobt: In bisher vier Wahlkämpfen engagierte sich der Vorsitzende des Kreisverbandes Cochem-Zell bereits für die AfD. Schon bei der Landtagswahl 2016 kandidierte er als Direktkandidat für die Alternative für Deutschland. Auch bei der Kommunalwahl 2014 im Kreis Cochem-Zell konnte Fischer als Spitzenkandidat in Fraktionsstärke in den Kreistag einziehen. Hier führt er die Fraktion und vertritt die AfD im Ausschuss für Kreisentwicklung und Demographie.

Fischer ist Gründungsmitglied der Jugendorganisation und seit Gründung der Jungen Alternative RLP als Landesschatzmeister tätig. Herzensangelegenheit ist die Energiepolitik. Er betrachtet die EEG-Umlage und die Folgen der übereilten Energiewende als fatalen Fehler. red