| 17:08 Uhr

Natur
Meerfelder Maar von oben

 Meerfeld (cha) Den besten Blick auf das Meerfelder Maar hat man vom Aussichtsturm über dem Dorf. Der kurze Spaziergang hinauf lohnt sich besonders in der Dämmerung, wenn die Eifeler Hügel in zartes Rosa getaucht werden. So friedlich wie es daliegt, mag man kaum glauben, dass das Gewässer ganz und gar unfriedlichen Ursprungs ist. Der sichtbare Trichter wurde vor rund 40000 Jahren durch eine unterirdische vulkanische Explosion ins Gestein gesprengt. Foto: Christian Altmayer
Meerfeld (cha) Den besten Blick auf das Meerfelder Maar hat man vom Aussichtsturm über dem Dorf. Der kurze Spaziergang hinauf lohnt sich besonders in der Dämmerung, wenn die Eifeler Hügel in zartes Rosa getaucht werden. So friedlich wie es daliegt, mag man kaum glauben, dass das Gewässer ganz und gar unfriedlichen Ursprungs ist. Der sichtbare Trichter wurde vor rund 40000 Jahren durch eine unterirdische vulkanische Explosion ins Gestein gesprengt. Foto: Christian Altmayer FOTO: TV / Chritsian Altmayer
Meerfeld. (cha) Den besten Blick auf das Meerfelder Maar hat man vom Aussichtsturm über dem Dorf. Der kurze Spaziergang hinauf lohnt sich besonders in der Dämmerung, wenn die Eifeler Hügel in zartes Rosa getaucht werden.

So friedlich wie es daliegt, mag man kaum glauben, dass das Gewässer ganz und gar unfriedlichen Ursprungs ist. Der sichtbare Trichter wurde vor rund 40 000 Jahren durch eine unterirdische vulkanische Explosion ins Gestein gesprengt.

Foto: Christian Altmayer