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Mit der Demokratie verwachsen

Alexander Licht (Brauneberg), Bernward Helms-Derfert (Kröv) und Dr. Dirk Richter (Mülheim) (vorne, von links nach rechts) erhielten die Freiherr-vom-Stein-Plakette von Innenminister Roger Lewentz (rechts). Günter Rösch aus Bernkastel-Kues, der die Ehrung ebenfalls erhalten hat, konnte an dem Termin nicht teilnehmen. Es gratulieren Bürgermeister Marcus Heintel (Zweiter von links), Landtagsabgeordnete Elfriede Meurer (Vierte von Links), Bürgermeister Ulf Hangert (Dritter von rechts) und Landrat Gregor Eibes (Zweiter von rechts). Foto: MdI RLP/Sascha Ditscher
Alexander Licht (Brauneberg), Bernward Helms-Derfert (Kröv) und Dr. Dirk Richter (Mülheim) (vorne, von links nach rechts) erhielten die Freiherr-vom-Stein-Plakette von Innenminister Roger Lewentz (rechts). Günter Rösch aus Bernkastel-Kues, der die Ehrung ebenfalls erhalten hat, konnte an dem Termin nicht teilnehmen. Es gratulieren Bürgermeister Marcus Heintel (Zweiter von links), Landtagsabgeordnete Elfriede Meurer (Vierte von Links), Bürgermeister Ulf Hangert (Dritter von rechts) und Landrat Gregor Eibes (Zweiter von rechts). Foto: MdI RLP/Sascha Ditscher FOTO: Sascha Ditscher (m_kreis )
Bernkastel-Wittlich. Innenminister Roger Lewentz hat landesweit 91 ehrenamtliche Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern in Anerkennung ihrer Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung die Freiherr-vom-Stein-Plakette verliehen. Vier von ihnen kommen aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich.

Bernkastel-Wittlich. Bernward Helms-Derfert aus Kröv, Alexander Licht aus Brauneberg, Dr. Dirk Richter aus Mülheim an der Mosel und Günter Rösch aus Bernkastel-Kues erhielten die kommunalpolitische Ehrung.
"Mit der Freiherr-vom-Stein-Plakette ehren wir besondere Leistungen von Frauen und Männern, die sie durch ihren langjährigen, zeitaufwändigen und engagierten Einsatz in einem kommunalpolitischen Ehrenamt erbracht haben", so Lewentz.
Seit 1954 wird die Freiherr-vom-Stein-Plakette an Bürger als Auszeichnung ihres kommunalpolitischen Engagements verliehen. Benannt ist sie nach dem preußischen Staatsmann, Beamten und Reformer Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein. "Auch heute noch ist Steins Überzeugung aktuell, dass eine positive Entwicklung von Staat und Gesellschaft ohne die aktive und konstruktive Mitwirkung der Bürger nicht möglich ist. Daher ist es wichtig, dass wir Leistungen von Frauen und Männern würdigen, die sich durch ihren langjährigen Einsatz in einem kommunalpolitischen Ehrenamt hervorgetan haben", betonte der Innenminister. "Unsere Gemeinden sind der Mittelpunkt unseres alltäglichen Miteinanders. Sie bieten den Menschen die Möglichkeit, ihren Alltag und ihr Umfeld mitzugestalten. Zehntausende Bürger wirken ehrenamtlich an der kommunalen Willensbildung mit - in den Ortsbeiräten, den Gemeinde-, Stadt- und Verbandsgemeinderäten oder den Kreistagen", sagte Lewentz. Dieses kommunalpolitische Engagement zeige, wie sehr die Menschen mit der Demokratie, mit ihren Städten und Gemeinden, aber auch mit unserem Land verwachsen sind. red