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Viele Wittlicher Bürger folgen der Einladung zum Neujahrsempfang in der Synagoge

FOTO: Klaus Kimmling (m_wil )
Wittlich. "Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen." Diesen Satz des griechischen Philosophen Aristoteles nutzte Bürgermeister Joachim Rodenkirch in seiner Begrüßungsansprache zum Wittlicher Neujahrsempfang in der Synagoge, als er den Bürgerentscheid zum Parkplatz Karrstraße ansprach.

Jetzt gelte es, das Votum gemeinsam umzusetzen. Als gute Investitionen führte er unter anderem den Ausbau des Schlossplatzes und die Einweihung der neuen Kita Jahnplatz an, ebenso die Fertigstellung der Alten Posthalterei und Eröffnung des Bildungszentrums Eifel-Mosel in Wengerohr. Mit den Überlegungen zur Steigerung der Erlebbarkeit der Lieser wird die Stadt eine deutliche Aufwertung erfahren, kündigte der Stadtchef an. "Mir wird in keinster Weise bange, was die gesellschaftlichen und kulturellen Anforderungen im Jahr 2016 und später angeht, wenn ich das ehrenamtliche Engagement unser Bürgerinnen und Bürger in der Vergangenheit sehe", freute sich Rodenkirch und bedankte sich ausdrücklich bei allen ehrenamtlichen Helfern, aber auch bei den Bediensteten und Angestellten der Behörden. Das Duo Nadine Benischeck und Stefan Ratz untermalte die Veranstaltung musikalisch. Weitere Fotos unter <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/fotos" text="www.volksfreund.de/fotos" class="more"%> (kik)/TV-Foto: Klaus Kimmling