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Rettungsassistenten kritisieren Notärzte

FOTO: Cheryl Cadamuro
Trier. Rettungsassistenten kritisieren Notärzte: Sie fordern, dass auch sie und nicht nur Notärzte bei Notfällen verschreibungspflichtige Medikamente wie etwa starke Schmerzmittel den Patienten verabreichen dürfen.

Sie seien dafür ausgebildet, aber es sei ihnen gesetzlich verboten. Halten sie sich nicht an das Verbot drohen Strafe und Kündigung. Das für den Rettungsdienst zuständige Innenministerium in Mainz sieht keinen Änderungsbedarf.