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"Hätte böse enden können"
Skifahrer reißt bei Sturz Erdbohrer mit

Matthias Mayer entging einer schweren Verletzung.
Matthias Mayer entging einer schweren Verletzung. FOTO: rtr, NL
Der österreichische Skirennfahrer Matthias Mayer hat bei seinem Sturz im Slalom der Alpinen Kombination bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang großes Glück gehabt.

Der Sotschi-Abfahrtsolympiasieger stürzte am Dienstag und riss dabei einen Pistenarbeiter sowie dessen im Schnee steckenden Erdbohrer mit. Mayer zog sich bei dem Unfall lediglich einen Bluterguss in der Hüfte zu.

"Das hätte wirklich böse enden können", sagte der Herrenchef des Österreichischen Skiverbandes ÖSV, Andreas Puelacher, der österreichischen Nachrichtenagentur APA zufolge. Mit dem eisernen Arbeitsgerät werden Löcher für Torstangen in den harten Kunstschnee gebohrt. Der ÖSV wandte sich mit dem Fall an den Weltverband FIS.

(se)