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Alston fällt bis Februar aus, Nachfolger steht bereit

Trier. Trier (mfr) Kein Spiel und dennoch jede Menge Stress: Obwohl Basketball-Zweitligist Römerstrom Gladiators Trier am vergangenen Wochenende keine Partie absolvieren musste, stand für das Trainerteam um Marco van den Berg und Christian Held viel Arbeit an. Der Grund: Nachdem sich Center Justin Alston Ende vergangener Woche im Training einen Haarriss im Fuß zugezogen hatte und - wie van den Berg erklärt - bis "voraussichtlich Februar" ausfallen wird, haben sich die beiden Trainer auf die Suche nach einem Alston-Ersatz begeben.

Wie der Cheftrainer am Montag verrät, sei die Suche bereits weit fortgeschritten. "Mit einem Kandidaten sind wir in den Verhandlungen schon sehr weit, wir warten nur noch auf die Unterschrift", sagt der Niederländer. Um wen es sich bei dem neuen Center handelt, ist van den Berg allerdings nicht zu entlocken.
Derweil bereitet dem Trierer Coach der Ausfall eines weiteren Gladiatoren in diesen Tagen Sorgen: Kapitän Simon Schmitz plagen weiterhin Rückenprobleme. Nachdem der 27-Jährige bereits das vergangene Heimspiel gegen Hanau verpasste, ist auch sein Einsatz beim nächsten Spiel am kommenden Donnerstag, 9. November, bei den Rheinstars Köln (19.30 Uhr, Kölnarena) fraglich. "Simon trainiert noch nicht mit dem Team", sagt Marco van den Berg am Montag.
Das nächste Heimspiel absolvieren die Gladiatoren am Sonntag, 12. November. Dann geht's um 17 Uhr gegen den Tabellenfünften Academics Heidelberg.