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Basketball: Ex-Trierer Lukovic hat Grund zu feiern

Basketball: Ex-Trierer Lukovic hat Grund zu feiern

Großer Erfolg für Marko Lukovic (TV-Foto: Archiv/Willy Speicher). Der Serbe, der in der vergangenen Saison für die TBB Trier auf Korbjagd gegangen ist, hat nun mit seinem neuen Team KK Skopje den mazedonischen Pokalwettberwerb gewonnen.

Zudem wurde der 23-Jährige zum wertvollsten Spieler des Turniers (MVP) gewählt. "Das ist ein Riesenerfolg für mich", sagt der 2,07-Meter-Mann dem TV. "Er gibt mir Stärke und eine extra Portion Motivation, um mein nächstes Ziel zu erreichen: den Gewinn der mazedonischen Meisterschaft."
Neben der nationalen Meisterschaft, in der der Skopje aktuell Platz eins belegt, spielt Lukovic mit seinem Team auch in der Adria-Liga. Darin spielen Teams aus den Ländern des Adria-Raums eine eigene Meisterschaft aus. Aktuell steht Skopje dort auf Platz neun von 14. Marko Lukovic gehört im Team des mazedonischen Trainers Aleksandar Joncevski zum Stammpersonal, steht regelmäßig in der Starting Five.
Schon in Trier zeigte der junge Mann aus Belgrad, welches Talent in ihm steckt. Lukovic wechselte im Sommer 2014 aus der serbischen Talentschmiede Mega Vizura an die Mosel. In 33 Spielen erzielte er durchschnittlich knapp neun Punkte und angelte sich vier Rebounds. Verfolgt er den Trierer Basketball denn noch?
"Ja, wann immer ich Zeit habe, schaue ich, wie Trier gespielt hat. Mich interessiert wie es dort weitergeht", sagt Lukovic. "Wenn sie in Zukunft wieder in die Bundesliga zurückkehren sollten, kann ich mir sehr gut vorstellen, wieder für Trier zu spielen. Ich drücke den Gladiators die Daumen." mfr