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Basketball: Gladiators Trier starten heute in Chemnitz in die Playoffs

Basketball: Gladiators Trier starten heute in Chemnitz in die Playoffs

Es kann beginnen! Heute Abends um 19.30 Uhr starten die Trierer Basketballer ins Playoff-Abenteuer. Die Römerstrom Gladiators sind schon am Donnerstag nach Chemnitz gereist. .

"Wir sind komplett, alle Spieler sind fit", berichtet Coach Marco van den Berg. Bei Gegner Chemnitz fehlt Daniel Mixich wegen eines Syndesmoseband-Risses. Die Partie heute Abend (19.30 Uhr) wird nicht im Internet übertragen. Spiel zwei steht am Sonntag, 9. April, um 17 Uhr in der Arena Trier an. Wer zuerst drei Spiele gewonnen hat, steht im Halbfinale.Stimmen zur Begegnung

"Playoffs sind klasse. Da herrscht immer eine besondere Atmosphäre, es sind ganz außergewöhnliche und spannende Spiele. So wie unser Pokalfinale 2001 gegen Hagen. Das war eins der spannendsten Spiele, an das ich mich erinnern kann. Wenn die Gladiators als Team agieren und aggressiv verteidigen, ist alles möglich, dann können sie jeden schlagen. Wichtig ist, dass sie niemals aufgeben, selbst wenn sie im vierten Viertel zurückliegen."
James Marsh, Trierer Basketball-Legende.

"Playoffs sind unvergleichlich - da ist die Halle richtig voll, da herrscht Spannung pur, da ist einfach jede Menge Trara. Ich bin Fan, also rechne ich zu 100 Prozent mit einem Weiterkommen der Gladiators. Wenn ich jetzt sagen würde: ,Ich bin mir nicht sicher, ob sie weiterkommen', dann würde ja irgendwas nicht stimmen. Also: Let's go Gladiators!"
Sascha Radermacher hat seit 2005 eine Dauerkarte und ist Mitglied im Fanclub Fastbreak.

"Playoffs sind das Sahnehäubchen der Saison. Ich erinnere mich noch gut, wie wir 1998 mit der TVG in den Playoffs gegen Rhöndorf gespielt und die Serie für uns entschieden haben. In den Playoffs herrscht ein ganz besonderer Groove. Da ist alles möglich, du kannst jeden schlagen. Und auch wenn du schon 0:2 in der Serie zurückliegst, ist noch gar nichts verloren. Denn: Es ist erst zu Ende, wenn die dicke Lady gesungen hat! Ich traue den Gladiators gegen Chemnitz viel zu, sie sind gut drauf, haben gute Chancen weiterzukommen. Das Wichtigste ist: Sie müssen als Team zusammenstehen, jeder muss seine Rolle zu 100 Prozent annehmen, auch die Jungs, die von der Bank kommen. Meine Gedanken sind bei den Gladiators, ich drücke ihnen alle Daumen!"
Marc Suhr spielte zwischen 1997 und 1999 sowie zwischen 2002 und 2003 für Trier in der Bundesliga.