1. Sport
  2. Basketball

Die Verletztenliste schrumpft

Die Verletztenliste schrumpft

Nach der Niederlage in Chemnitz am Samstag (52:79) gibt es bei den Gladiators Trier wieder bessere Nachrichten: Center Justin Raffington kehrt nach langer Verletzung ins Training zurück. Auch Alexander Engel kehrt aufs Parkett zurück.

Trier. Ab heute ist wieder mehr los im Training der Gladiators Trier: Nachdem Coach Marco van den Berg mit Justin Raffington, Kilian Dietz, Simon Schmitz und Alexander Engel in den vergangenen Tagen und Wochen zeitweise auf gleich vier Stammkräfte verzichten musste, kehren mit Justin Raffington und Alex Engel zwei der vier heute Abend zurück. "Es ist gut, dass beide wieder dabei sind", betont van den Berg, "Justin hat sehr hart an seinem Comeback gearbeitet, er hat eine sehr positive Einstellung".
Raffington hatte sich beim Auswärtsspiel der Gladiatoren in Köln Anfang Oktober das Halteband am Knie gerissen - eine Ausfallzeit von zwei bis vier Monaten war zunächst prognostiziert worden. Nun kehrt der 2,06 Meter große Center, der vor der Saison vom College in Florida nach Trier gekommen war, aufs Parkett zurück. Ein Einsatz gegen den Tabellendritten Kirchheim am Samstag (20 Uhr/Arena Trier) kommt allerdings noch zu früh. "Vielleicht klappt es gegen Hamburg in zwei Wochen", sagt Trainer van den Berg. "Aber ich will da noch keine Prognose abgeben, das ist nach einer solchen Verletzung immer schwer zu sagen." Neben Raffington soll auch Aufbauspieler Alexander Engel heute Abend ins Teamtraining zurückkehren. Der 22-Jährige hatte sich im letzten Heimspiel gegen Rhöndorf am Rücken verletzt.
Weiter gedulden muss sich Kilian Dietz. Der Bernkastel-Kueser laboriert an einem Muskelfaseriss im rechten Oberschenkel. "Mit Glück", sagt der 24-Jährige, "kann ich vielleicht nächste Woche wieder anfangen zu trainieren."
Anders ist das bei Aufbauspieler Simon Schmitz. Der ehemalige Bayreuther hat für die Gladiators in dieser Saison noch kein Spiel absolviert. Der Grund ist eine Schambeinentzündung. Der 25-Jährige absolviert aktuell Lauftrainings und Krafttraining. Bis er sein erstes Spiel für Trier machen kann, wird es noch dauern. "Ich denke, dass er im Februar spielen kann", sagt Marco van den Berg.