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Kommentar zu Basketball in der Arena Trier: So sieht ein sicheres Konzept aus

Kommentar zu Basketball in der Arena Trier : So sieht ein sicheres Konzept aus

Die Römerstrom Gladiators haben das Hygienekonzept perfekt umgesetzt. Dass das bereits beim ersten Heimspiel so gut funktioniert, verdient Anerkennung – und ist ein guter Testlauf. Ein Kommentar.

Es war ein ungewohnter Abend in der Arena Trier. Aufgrund der leeren Halle dominierte das Quietschen der Schuhe bei den Richtungswechseln, wo sonst Anfeuerungsrufe zu hören sind. Das Wichtigste ist aber: Der Verein und die Stadt haben das Konzept perfekt umgesetzt.

Fiebermessen vor dem Eintritt, Maskenpflicht in den Gängen, große Abstände zwischen den Pressetischen: Als Berichterstatter gab es beim Arena­-Besuch keinen Moment, an dem man sich unsicher fühlte.

Bei all den Fragen rund um regelmäßige Testungen und Ansteckungsgefahr auf dem Platz, die die Liga umtreiben, hat der Verein alles in seiner Macht stehende getan, um den Anforderungen für einen sicheren Arena­-Besuch gerecht zu werden.

Dass das beim ersten Heimspiel sofort reibungslos funktioniert, ist nicht selbstverständlich und verdient Anerkennung. Ein guter Testlauf dafür, wenn (irgendwann) wieder Fans in die Halle dürfen.

c.thome@volksfreund.de